Leichtathletik-Förderverein Hessen e. V.



 

Leichtathletik-Förderverein Hessen e. V.

04.08.2016

HLV und Eintracht Frankfurt verabschieden ihre Olympioniken

Vize-Präsident für Leistungssport im HLV, Martin Rumpf führt durch die Verabschiedungszeremonie

Das Team Leistungssport im HLV um den frisch ins Amt berufenen Vizepräsidenten Leistungssport Martin Rumpf, haben ein angemessenes, tolles Programm für die Verabschiedung der Spitzensportler gezaubert. Mit geprägt wurde der äußere Rahmen von den Impulsen der Athleten, allen voran Kathrin Klaas. Deswegen wurde auch das Werferzentrum an der Hahnstraße ausgewählt, um allen Wünschen gerecht werden sollten.

Bestes Sommerwetter rundete das Ambiente ab, um gut gelaunte Sportler zu verabschieden und Funktionäre und Trainer des Hessische Leichtathletik-Verbandes und der Eintracht Frankfurt positiv zu stimmen.

Viele Betreuer, Trainer, ehemalige Spitzensportler wie Gerhard Hennige (Olympiasilber 1968 über 400 Meter Hürden) und die komplette HLV-Geschäftsstelle waren zum VGF-Wurfhaus gekommen.

Von der Eintracht Frankfurt haben die stellvertretende Abteilungsleitern Ilse Bechthold und Ralph Diller die Eintracht repräsentiert. Für die Stadt Frankfurt war Sportamtsleiter Georg Kemper vor Ort, für den Olympiastützpunkt Hessen der Laufbahnberater Arnulf Rücker und Luiz Mendoza (Trainingswissenschaft), der Landessportbund Hessen war mit dem Vizepräsidenten Lutz Arndt vertreten. Ebenso wie etliche HLV-Sponsoren.

Für die Athleten der Eintracht Frankfurt Kathrin Klaas (Hammerwurf), Claudia Rath (Siebenkampf)sowie Diana Sujew (1.500 Meter), sowie Carolin Schäfer (TV Friedrichstein/Siebenkampf) und Lisa Mayer (200, 4x100 Meter/LG Langgöns-Oberkleen)war der "rote Teppich" auf dem Weg nach Rio ausgelegt. Entschuldigt abgesagt hatten Gesa Krause (3.000 Meter Hindernis),Betty Heidler (Hammerwurf) und Homiyu Tesfaye (alle LG Eintracht Frankfurt/1.500 Meter).

Mit der Verabschiedung zeigte sich Präsidentin des HLV, Anja Wolf-Blanke mehr als zufrieden. In ihrer Rede stellt sie die Qualität der leichtathletichen Arbeit in den Vordergrund in dem sie formulierte, dass “mit der Zahl von acht Teilnehmer in Rio sie sehr zufrieden sei“. Nur einmal, 1972 in München, seien es mehr gewesen, nämlich elf. Ebenfalls „bemerkenswert“ fand Anja Wolf-Blanke, dass sieben hessische Leichtathletinnen und nur ein Leichtathlet in Rio teilnehmen. „Da gibt es bis 2020 noch einiges zu tun.“


HP Krings




21.07.2016

LFH ehrt HLV-Nachwuchsvereine 2015

Dr. Franz-Josef Kemper überreicht die Ehrenpreise

Bei der Sitzung des LFH-Vorstandes am 28.06.2016, beriet das Gremium über die Empfehlung einer speziell berufenen Jury, besetzt mit Dr. Franz-Josef Kemper (1. Vorsitzender LFH), Till Helmke (HLV-Vizepräsident Jugend) und Benjamin Heller (HLV-Jugendsprecher), die Vereine mit der besten Nachwuchsarbeit zu finden und in geeigneter Form zu ehren. Das Ranking ergibt sich aus den Bewertungskriterien. Diese Form scheint mehr als sinnvoll, da die Nachwuchsförderung eine der zentralen Aufgaben des LFH darstellt. Mit der Ehrung soll das Bewusstsein der Vereine für die Nachwuchsförderung gestärkt werden und sie zur engagierten Nachwuchsarbeit motiviert werden.

Die Bewertungskriterien:

a) allgemeine Angaben zum Verein

b) Wettkampf- und Leistungssport

c) ausgerichtete Trainingslager

d) ausgerichtete und sonstige Veranstaltungen.

Im Rahmen der hessischen Jugendmeisterschaften U20/U16 in Bad Homburg sind die HLV-Nachwuchsvereine 2015 ausgezeichnet worden. Auf den ersten Platz - und damit in den Besitz eines Schecks in Höhe von 1.000 Euro - kam der ASC Darmstadt, Platz zwei ging an die LG Wetzlar (750 Euro). Den dritten Rang (jeweils 500 Euro) teilen sich der TV Gelnhausen, der SSC Hanau-Rodenbach und der TV Groß-Gerau.

Foto von li.: Till Helmke (HLV), Lars Wörner (Wetzlar), Dr. Reiner Liese (Darmstadt), Willi Imhof (Gelnhausen), Miriam Feyerabend (Groß-Gerau), Sascha Arndt (Hanau) und Dr. Franz Josef Kemper (LFH).


HP Krings




11.04.2016

500 FAN-CARDS für die DM

An alle Leichtathletik-Vereine, Fördervereine der hessischen Leichtathletik in Hessen



Der DLV führt zu den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2016 in Kassel (18./19.Juni) für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren eine FAN-CARD-Aktion durch. Mit der FAN-CARD sind günstige Zuschauerplätze (alle Stehplätze) im Stadion sowie eine hautnahe Teilnahme an den Siegerehrungen der Top-Athleten und -athletinnen verbunden. Außerdem gibt es eine Verlosung mit tollen Preisen; u.a. eine Reise nach Berlin zum Event "Berlin fliegt".


Details finden Sie auf den Homepages des HLV und des DLV (www.hlv.de / www.leichtathletik.de/termine/top-events/dm-2016-kassel/fancard/ ) Der Leichtathletik-Förderverein Hessen (LFH) hat zur Unterstützung unseres leichtathletischen Nachwuchses in Hessen 500 dieser FAN-CARDS erworben, um sie kostenfrei an hessische Leichtathletik-Vereine weiter zu geben. Damit soll jungen Talenten die Chance gegeben werden, im Vor-feld der Olympischen Spiele von Rio den faszinierenden Höhepunkt des Leichtathletikjahres im Kasseler Auestadion persönlich mit zu erleben. Alle Vereine können diese FAN-CARDS für ihre jugendlichen Mitglieder mit dem unten stehenden Formular bestellen (bis max. 20 St. pro Verein). Der LFH sieht diese Aktion als weiteren Baustein im Rahmen seiner vielfältigen individuellen und vereinsbezogenen Fördermaßnahmen für den Nachwuchs-Leistungssport in Hessen. Wir würden uns freuen, wenn wir damit den Bekanntheitsgrad des LFH erhöhen und vielleicht auch einige neue Mitglieder gewinnen könnten. (Mitgliedsanträge und Informationen unter www.lf-hessen.de und bei der HLV-Geschäftsstelle.

Dr. Franz-Josef Kemper, Vorsitzender des LFH


PDF downloaden  Hier gibts Infos zur Fancard direkt vom DLV

PDF downloaden  Bestellformular LFH-Fancard




14.01.2016

Treffen des LFH-Vorstandes mit den Kuratoren



Der Vorstand des LFH hatte am 14. Januar 2016 die Mitglieder seines Kuratorium, die Führung des Hessischen Leichtathletik-Verbandes mit Präsidentin Anja Wolf-Blanke und einige Sponsoren zu einem strategischen Gespräch eingeladen. Im Restaurant "Gerbermühle" in Frankfurt a.M. wurde die bisherige Arbeit reflektiert und aus positiven wie negativen Erfahrungen wurden Perspektiven für die künftigen Anstrengungen entwickelt, vor allem für die Gewinnung von Partnern und Sponsoren.

Der Vorsitzende Dr. Franz-Josef Kemper stellte kurz die bisherigen Erfolge und Maßnahmen des LFH vor, ging aber auch auf die schwierige Lage einen Fördervereins für Jugendleichtathletik ein, der auf einem umkämpften Markt mit dem Fußball und anderen medienwirksamen Sportarten konkurrieren muß.

Die Marketing-Verantwortlichen des HLV, Vizepräsident Sven Lindemann und Carsten Ebert, stellten die Marketing-Potentiale der Hessischen Leichtathletik und die bisherigen und geplanten Projekte vor, diese zu erschließen.

In ihrer Präsentation warben sie nicht nur für Kooperationen mit dem Sport, sondern zeigten auch auf, warum gerade Partnerschaften mit der hessischen Leichtathletik so bedeutungsvoll sein können.

Im Gespräch tauschen sich Harald Schmid (Foto links) und Ilse Bechtold (Foto rechts) zur aktuellen Situation in der hessischen Leichtathletik aus.

Ein wichtiges Ziel des Abends, das Netzwerk von Kuratorium, Vorstand und Sponsoren enger zu knüpfen und sich in einem schönen Ambiente näher kennen zu lernen, kann als vollauf gelungen bezeichnet werden.

HP Krings



01.01.2015

Der Leichtathletik-Förderverein Hessen: Ziele und Möglichkeiten

Vor dem Hintergrund und mit dem Ziel, möglichst gute hessische Leichtathleten zu den Olympischen Spielen 2000 in Sydney zu entsenden, haben sich im Jahre 1998/1999 Leichtathletik-Begeisterte aus Hessen ihrer Verantwortung gestellt und gemeinsam mit dem Hessischen Leichtathletik-Verband den Leichtathletik-Förderverein Hessen gegründet.

Die Förderung talentierter Leichtathletinnen und Leichtathleten, insbesondere des jugendlichen Nachwuchses, stand im Mittelpunkt der gedanklichen Vorstellung der Gründungsväter. Dieser Ansatz wurde auch in der Satzung festgeschrieben:

"Zweck des LFH ist die Förderung und kontinuierliche Unterstützung der leistungssportlichen Entwicklung besonders begabter und leistungsbereiter Athletinnen und Athleten hessischer Vereine. Dies erfolgt insbesondere durch Finanzierung/Teilfinanzierung von Trainingsmaßnahmen, Unterstützung bei der Suche nach Ausbildungs-, Arbeits- und Studienplätzen, Finanzierung/Teilfinanzierung von Sportausrüstung und -geräten. Fördermaßnahmen sind auch für anerkannte gemeinnützige hessische Sportvereine zur Erreichung der genannten Ziele möglich".
(Quelle: § 2, Abs. 1 Satzung LFH)

Auf der Basis dieses Gedankengutes wird mit den Verantwortlichen des Hessischen Leichtathletikverbandes (HLV) immer wieder nach neuen Konzepten gesucht, um die Förderung der Talente zu optimieren.

Nach den U23 2015 in Wetzlar resümierte die Päsidentin des HLV Anja Wolf-Blanke, "Mit dem Wissen, dass bei Zuschauern und Finanziers nur zugkräftige Namen relevant sind, möchte der HLV die Szene mit einem weiteren Spezial-Meeting beleben. Und zwar in einer sportbegeisterten Stadt und einem Verein, der dahinter steht", "Wir wollen jenen Athleten etwas bieten, die in Hessen unterwegs sind." (Quelle: www.HLV.de, 15.06.2015)


HP Krings



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